MaultrommelspielZum Spielen wird die Maultrommel so an die leicht geöffneten Zähne
(seltener an die Lippen) gelegt, dass die Feder (Zunge) dazwischen schwingen
kann. Beim Zupfen entsteht ein Gemisch von Grundschwingung und Oberschwingungen
der Feder. Durch Verändern des Resonanzraumes im Mund (Zungenstellung) wird
ein bestimmter Oberschwingungsanteil verstärkt und so Tonhöhe und
Klangfarbe beeinflusst. Daher zählt man die Maultrommel zu den
Obertoninstrumenten.
Am gebräuchlichsten ist das Spielen mit nur einer Maultrommel je Spieler.
Im Alpenraum werden Melodien auch mit mehreren (3 bis 4), in der Grundstimmung
harmonierenden Maultrommeln abwechselnd gespielt (z.B. |
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Maultrommelfestival Molln 1998
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